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Praxis

An dieser Stelle ist Platz für einige konkrete Blitzlichter auf die Arbeit mit dem Overtone Analyzer.

Erprobt

In zahllosen Einzelstunden sowie in Seminaren, etwa für den Deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), für den therapeutischen Seminaranbieter Prolog und auf internationalen Konferenzen haben wir interaktive Sonagramme bereits erprobt. Ein immer wiederkehrendes ‘Aha-Erlebnis’ stellt sich ein, wenn man den Sängerfomantbereich einmal mittels Filter im Overtone-Analyzer solistisch gehört hat: “Ach das ist der!” Ebenso spannend ist es, zu mittels Filter ausgwählten einzelnen Teiltönen der eigenen Stimme zu singen - also mit sich selbst im Duett; bzw.: mit seinem hellen A-Anteil im Duett oder mit der eigenen Tiefe.

Klänge malen

Nicht nur nützlich ist die bildliche Beschäftigung mit dem Klang. Und die auf der Fourier-Transformation beruhende mathematische Darstellung im Sonagramm ist ja auch nur eine von vielen solcher Darstellungsweisen.

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Bild links: “Experimentalbild zur Messe in c-Moll von W.A. Mozart, Cum sancto spiritu” von Wunneke Meyer. Rechts: Spektraldarstellung eines gesungenen Tons.

In Unterricht und Therapie stellt das Malen, Zeichnen oder Kritzeln von Klängen - der eigenen Stimme während man spricht oder singt, einer anderen Stimme, einer Aufnahme oder einem gefilterten Klangbereich - eine gute Möglichkeit dar, um über den Klang ins Gespräch zu kommen, um die Ohren zu öffnen, um die eigenen Sinne in einen anregenden Austausch zu bringen - und um schließlich selbst befreiter zu sprechen oder zu singen. Ebenso interessant wie “Vorher-Nachher-Bilder” des Sonagramms, eines Spektrums oder Stimmfelds sind auch Vorher-nachher Bilder die jemand malt. Bevor und nachdem jemand etwa seinen tiefsten Teilton einmal solistisch gehört, oder mittels eines Klangmassageschlauchs oder Vibrationslautsprechers an seinem Körper empfunden hat. Dasselbe gilt für höhere  gefilterte Teiltöne, etwa dem Sängerformanten. Dies sind Beispiele für Übungen aus der Funktionalen Klang-und Stimmentwicklung (FKS). Das Konzept VoxVisonEar ist ein Bestandteil dieser Ausbildung.

Vorträge

Am Tappeiner Krankenhaus in Meran (2008), bei den Stuttgarter Stimmtagen 2010 und 2012, beim Advanced Voice Assessment in Frankfurt 2011, beim 4. Zürcher Stimmkurs 2012, beim Austrian Voice Symposium 2012  an all diesen Ortenwurden bereits Beispiele der Arbeit mit interaktiven Sonagrammen gegeben.

 

 

 

 

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