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Über uns

Olaf Nollmeyer ist Schauspieler, Stimmlehrer, Autor. Sein Interesse am Klang rührt aus den faszinierenden Erfahrungen mit der Funktionalen Methode, wie Franziskus Rohmert sie in den 90er Jahren als Teil des Schauspielstudiums an der Folkwang Hochschule, Essen unterrichtete, her. Von Anfang an war es die Wirkung auf die Authenzität der Figuren, des Textes und der Situation, die Freiheit im Ausdruck, die ihn an Körperarbeit und Klangarbeit interessierten. Auch der Zenlehrer und Schamane Roland Obermaier mit seiner “Klangtherapie” war ein starker Einfluss in dieser Zeit.

Angeregt durch die Beschäftigung der “Lichtenberger Funktionalen” mit wissenschaftlichen Fragestellungen einerseits und dem Erproben von Körpermethoden sowie technischer Hilfsmittel in der Stimmpädagogik andererseits entwickelte er einen eigenen Unterrichtsstil und eigene Stimm-Spiele.

Digitale Filter und die Möglichkeit der spektralen Klangdarstellung  gehörten dazu, waren aber bis vor wenige Jahre stets getrennt. Eine gezielte Suche führte zu einem Fund an unerwartetem Ort. Mehr dazu finden Sie unter dem Menüpunkt Geschichte.

Olaf Nollmeyer tritt als Schauspieler und Rezitator auf, unterrichtet neue Seminarformate, bietet eine dreijährige Ausbildung an, forscht und schreibt zur Stimme. Siehe: www.stimme-koerper-klang.de und www.funktionale-körper-und-stimmentwicklung.de

Bodo Maass ist der Gründer und Haupt-Softwareentwickler von Sygyt Software. Er begann im Alter von 11 Jahren zu programmieren. Nachdem er Kognitionswissenschaften (Psychologie und Philosophie) an der Universität Oxford studiert hatte, zog er in die USA, um für die Firma MicroStrategy als Softwareentwickler zu arbeiten, wo er sich mit sprachbasierten Mensch-Computer Schnittstellen beschäftigte. Später kehrte er zurück nach Oxford als erster Mitarbeiter der neugegründeten Firma NaturalMotion, wo er der leitende Entwickler für NaturalMotion's preisgekrönte 3D Animationssoftware "endorphin" war, einer kommerziellen Anwendung zur Synthese menschlicher Bewegungen, die auf Forschungsarbeiten aus der Künstlichen Intelligenz basiert.

Er entdeckte Obertongesang 1994 und war sofort fasziniert von dieser scheinbar unmöglichen Kunst, zwei Melodien gleichzeitig zu singen. Obwohl er schon selbstständig einiges lernte, kam der richtige Durchbruch doch erst, als er Wolfgang Saus als Lehrer traf. Die beiden unterhielten sich über das Fehlen von guter Software, um Obertonsängern das Lernen zu erleichtern, und so wurde Overtone Analyzer geboren. http://www.sygyt.com/

Heinz Stolze ist promovierter Physiker. Er fand schon in seiner Jugendzeit die zwei Interessenschwerpunkte, die er später miteinander verband: den Klang der Musik und die Erkenntnisse der Physik. Als Amateur am Klavier, an der Orgel und singenderweise faszinierte ihn besonders die Wirkung des Klanges und als studierter Physiker wandte er sein Interesse vor allem den Schwingungen und Wellen zu. In den späten 80-er Jahren packte ihn die Arbeit mit dem legendären Speechlab, das seinerzeit auf dem klassischen Apple Macintosh lief. Damit ließ sich Klang ohne große, teure Geräte sichtbar machen und somit das Hören und Gestalten von Klang in neue Dimensionen führen.

Für das in den 90-er Jahren folgende Soundscope entwickelte und programmierte er Anwendungen für das Stimmtraining und das Singen. Er erkannte dabei schnell, dass rein visuelle Darstellungen zwar hilfreich für ein besseres Verständnis sind, die praktische Arbeit aber erst richtig effektiv wird in Verbindung mit akustischem Feedback.

Eine zentrales Thema war für ihn das Erkennen von spektralen Strukturen (Frequenzen) beim Zusammenklingen von zwei und mehr Klängen. Es führte ihn zur Methode des Klangkontakttrainings. Diese Methode zur Stimmbildung und Klanggestaltung kann gut mithilfe eines Computers eingeleitet werden, es kann aber auch ganz ohne ihn erfolgreich betrieben werden. Vor allem führt es sehr direkt in den Bereich des von Sachwissen um akustische Strukturen unabhängigen Klangerlebens und Gestaltens. Einige kleine Instrumente, wie Flötchen und Stimmklanggabeln, helfen dabei, mit oder ohne Computer auf die richtigen Fährten zu kommen.

An VoxVisonEar und dem neuen Overtone Analyzer überzeugt ihn der leicht zu handhabende Umgang mit den Klangstrukturen auf neuestem technischen Niveau und die gut verständliche Anleitung zum eigenen Erkunden und Anwenden.

Dank an Heinz Stolze für anregende Gespräche und anhaltende Geduld. Siehe: www.forum-stimme.de

 

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